The best of both worlds

Was Sie im Smart Family Office erwartet? The best of both worlds. Fundiertes Wissen. Spaß bei der Arbeit. Freude an der Begegnung mit Menschen. Ein guter Ruf. Und unserer Mission entsprechend – unorthodoxes Denken. Das wär‘s eigentlich.
Partner

Philipp Mayerhofer

„Was auch immer man erfolgreich tut, es ist eine Reihe gezielter, teilweise kleiner Entscheidungen, die zu einem großen Ergebnis führen …“

F:Was ist für Sie ein erfolgreicher Tag?

P.M.:In einem einfachen Satz: Wenn wir die Zeit unserer Kundinnen oder Kunden und unsere Zeit sinnvoll nutzen und dadurch ein sichtbarer Mehrwert entsteht. Das ist die Basis für Zufriedenheit und Grund für die langfristigen KundInnenbeziehungen, die wir pflegen.


F:Ist das auch das Feedback Ihrer KundInnen?

P.M.:Das Schöne an unserer Arbeit liegt auch in der Rückbestätigung, die wir erhalten. Wenn wir mit sensiblen Aufgabenstellungen betraut werden und im Mittelpunkt aller Vermögensangelegenheiten operieren, ist das mit großer Verantwortung verbunden. Diese Verantwortung nehmen wir gerne an.


F:Und? Tun sie das?

P.M.:Bei vielen ist das so. Das ist die Basis. Daraus entwickeln wir einen Marathon aus erfolgreichen Sprints, also die laufende Betreuung plus individueller Themen, die mehr oder wenig plötzlich auftauchen und bearbeitet, gelöst werden wollen.


F:Was kann man unter plötzlich verstehen?

P.M.:Es kann sein, dass sich eine Kundin oder ein Kunde entschließt, einen Teil des Unternehmens zu verkaufen, oder es kann auch sein, dass bei einer Liegenschaft ein Fenster nicht zugeht. Das ist tatsächlich so, unsere Services sind so klein oder groß wie das Anliegen, das unsere KundInnen haben. Es kann aber auch sein, dass wir proaktiv auf unsere KundInnen mit einem Thema zugehen, in dem wir einen Wert für unsere AuftraggeberInnen erkennen


F:Dieser Zugang erscheint ungewöhnlich …

P.M.:Er ist es vielleicht auch. Aber da kommen uns die Struktur und die Größe des Smart Family Office zugute. Also einerseits die Kompetenz, die großen Dinge erfolgreich zu bearbeiten, und andererseits der unbedingte Wille, auch die kleinen Aufgaben mit großem Engagement zu Ende zu bringen. Denn oft machen die den Unterschied aus …


F:Also mitdenken, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere?

P.M.:Es gibt ein paar zentrale Dinge, die uns wichtig sind in der Beziehung zu unseren KundInnen: Da ist einmal langfristiges, ganzheitliches Denken, das zu langfristigen KundInnenbeziehungen führt. Das Mitdenken hatte ich schon erwähnt, das Dagegenhalten in Stresssituationen gehört auch dazu. Und dann noch das Commitment zu 100% Einsatz und Unabhängigkeit, mit unseren KundInnen im Zentrum aller Überlegungen.
Partner

Daniel Maier

„Es sind unsere Kundinnen und Kunden, die unsere Arbeit jeden Tag neu gestalten und spannend machen. Darüber freuen wir uns, denn es ermöglicht uns, jeden Morgen mit neuer Tatkraft aufzustehen.“

F:Klar, im Mittelpunkt steht die Kundin beziehungsweise der Kunde. Aber was zeichnet eine prototypische Kundin oder einen prototypischen Kunden des Smart Family Office eigentlich aus?

D.M.:Genau hier beginnt die Schönheit unserer Aufgabe. Denn einen prototypischen Kunden oder eine prototypische Kundin gibt es nicht. Dazu sind die Anforderungen, die an uns gestellt werden, viel zu unterschiedlich … weshalb wir dementsprechend breit aufgestellt sind und mit den KundInnen eine für sie passende Lösung erarbeiten.


F:Es kommt jemand zu Ihnen und Sie unterhalten sich, im besten Fall arbeiten Sie zusammen. Was ist die wichtigste Reaktion Ihrer KundInnen?

D.M.:Begeisterung. Ganz einfach. Wenn wir sehen, dass nach anfänglichem Vertrauen in unserem Gegenüber derselbe Enthusiasmus entsteht wie bei uns. Was wiederum über die Zeit zu einem gestärkten Vertrauen führt, und das wiederum zu einer nachhaltigen Zusammenarbeit, über lange Zeit, über Generationen hinweg.


F:Das bedeutet unter Umständen auch eine Weiterempfehlung?

D.M.:Ja, das kommt häufig vor, worüber wir uns sehr freuen, und es ist immer ein guter Einstieg. Der genaue Prozentsatz an Weiterempfehlungen ist naturgemäß schwer zu beziffern, aber er ist groß genug, um uns darüber zu freuen.


F:In welchen Bereichen tritt man konkret an Sie heran?

D.M.:Das kann von einer Relocation- oder Strategie-Beratung bis hin zur Herausforderung eines Exits gehen, bei dem dann ein Kunde oder eine Kundin vor einem Cash Event steht und sein oder ihr Geld am Konto gut versorgt wissen will. Es kann aber genauso gut sein, dass jemand eine Finanzierung sucht für sein Vorhaben, philanthropisch angelegt ist, ein Nachfolgethema hat oder nachhaltig Vermögen aufbauen will.


F:Ich möchte trotzdem noch einmal auf die eingangs erwähnte Frage zurückkommen: Was wäre, oder was ist der Glücksfall einer Kundin, eines Kunden?

D.M.:Wenn jemand gleich zu Beginn den Mehrwert erkennt, den wir als unabhängiges Family Office liefern. Das weckt Begeisterung. Mit vielen dieser KundInnen arbeiten wir immer noch zusammen. Und es ist uns jedes Mal eine Freude, mitzuerleben, wie sich aus anfänglich kleineren Schnittmengen mit der Zeit immer größere Übereinstimmungen ergeben und daraus individuelle Lösungen entstehen, die unsere KundInnen gut schlafen lassen. Sie vertrauen uns, weil sie wissen: Sie können sich auch in Zukunft auf uns verlassen.
Partner

Michaela Sulke-Trezek

„Jetzt haben wir die Chance, das Beste beider Welten zu verwirklichen: Das Know-how aus globalen Häusern und die Beweglichkeit eines kleinen, bis in die Haarwurzeln engagierten Teams.“

F:Um mit der Tür ins Haus zu fallen: Warum sind Sie hier? Und nicht in London? Oder Singapur?

M.S.T.:Die Frage könnte man auch umgekehrt stellen: Warum bin ich ursprünglich weggegangen? Und die Antwort lautet: Weil ich mehr über den Kapitalmarkt lernen wollte, und das kann man am besten in den großen Finanzzentren wie New York, London oder Frankfurt …


F:Nach Ihrer Rückkehr haben Sie fast 10 Jahre lang UHNW- und HNW-KundInnen bei der Credit Suisse und der Deutschen Bank Österreich betreut, aber was passierte davor?

M.S.T.:Ich war im Capital-Markets-Bereich zweier US-Häuser, also mit der Möglichkeit, umfangreiche Erfahrungen zu sammeln, die jetzt in meine Arbeit einfließen können.


F:Ein Restart also?

M.S.T.:Ja – und nein. Restart in dem Sinn, dass wir hier antreten, um neue Lösungen für bekannte Probleme zu finden. Kein Restart allerdings dahingehend, dass die Kundinnen und Kunden, die wir betreuen, ähnliche Anforderungen an uns stellen wie in den großen Häusern. Allerdings größere Flexibilität und holistische Betreuung erwarten. Und die können wir liefern.


F:Ihre Erwartungen an die neue Konstellation waren von Anfang an klar?

M.S.T.: Absolut. Ich wollte etwas machen, Chancen für KundInnen kreieren, Dinge erfolgreich gestalten. Die Gesetzmäßigkeiten großer Häuser erschweren die Beweglichkeit und bieten nicht das Spektrum an Möglichkeiten, die es für die KundInnen braucht. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin ausgebildete Juristin, kann mit Risiken verantwortungsvoll umgehen. Aber der Umstand, dass drei Compliance Officer einen Berater überwachen, ist nicht mehr im Sinne des Kunden oder der Kundin.


F:Ihre KundInnen sehen das auch so?

M.S.T.:KundInnen wollen andere Möglichkeiten, wollen anders veranlagen, als eine einzelne Bank das leisten kann. Das ist keine Kritik an der Qualität der Arbeit dieser Häuser, es ist einfach systemimmanent. Und wir haben uns gefragt: Ist das Korsett einer Bank, mit den Produkten dieser Bank, wirklich das, was unsere KundInnen benötigen? Oder können wir das Angebot auf eine zeitgemäße und für die KundInnen neutrale Basis stellen? Hier können wir vollumfänglich arbeiten, nicht nur aus einer Perspektive. Das ist das, was unsere KundInnen verdienen, jetzt mehr denn je.
Buchhaltung & Finanzen

Angelika Mayerhofer

Marketing

Dorit Maier